Print ist tot - es lebe Print!
Es ist ja nicht totgesagt. Wer möchte sich schon einen Wochenendfrühstückstisch ohne schnittiges Printprodukt zum genüsslichen Blättern und Schmökern statt Scrollen und Überfliegen vorstellen… Eben, man mag es doch einfach, dieses mit so viel wundervollem und weiterbringendem Inhalt bedruckte Papier. Hach…
Aber es ist doch ein wenig in Verruf geraten. Gut, nicht in Verruf - wohl eher werden Printformate nahezu als vorm Aussterben bedroht beschrieen. Nicht zu Unrecht: Leser- zahlen, Werbeeinnahmen und qualitative Inhalte (bei variabler Reihenfolge) gehen - partiell sagen die einen, im großen Stil die anderen - verloren. Wandern ab, ins Web oder ins Nirwana, wer weiß das schon.
Nun wollte ich eben ja eigentlich nur eine Präsentation verlinken, wie es sie derzeit gefühlt zu hunderten im Netz gibt. Aber dies ist eine wie keine! Denn: Sie gibt Ihnen nicht Fakten darüber an die Hand, wie bevölkerungsreich das imaginäre Facebook-Land ist, wie viele Abermillionen YouTube-Videos pro Nanosekunde angesehen werden oder wie viele Follower allein Mr Obama followen - nein! Sie bringt doch tatsächlich ein paar Offline-Aspekte ans Tageslicht. Und der Clou? Alle von ihnen in blauvogelfreundlicher 140-Zeichen-Länge.
Und wer nun denkt “Jaja, Jugendliche lesen Magazine, das ist doch ein 90er-Jahre-Kalauer!”, der möge sich hierher begeben - es gibt sogar Quellen für diese waghalsigen Behauptungen.
Link: www.youtube.com


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