Strg+F und finde!
Klar, der routinierte Grafiker kann selbst im Schlaf ein elegantes Layout für einen schicken 120-Seiter zaubern - und das Ganze wahrscheinlich auch ohne Maus. Selbst als semiprofessioneller Grafikprogramm-User hat man zwar die eine oder andere Tastenkombi in petto, um sich via Strg+XY oder dem Tagesende nähernd per Alt+F4 den Flow am PC oder MAC zu erleichtern. Aber ein Blick über des Grafikers Schulter und ein kurzes Erhaschen der scheinbaren Mühelosigkeit, nicht nur gefühlte 87.000 Shift-, Alt- und Strg-Arrangements parat zu haben, sondern spreizfingrig und einhändig auch fünf oder mehr Tasten zeitgleich bedienen zu können, lassen mich in regelmäßigen Abständen an meinen psychischen Fähig- und somatischen Fingerfertigkeiten zweifeln. Aber während in Villa Bacho immernoch ausdauernd im Sonderzeichen-Ordner gekramt wird, blick ich Villa Riba-entsprechend einfach auf meinen mit jenem Spickzettel-versehenen Desktop und schon läufts. Was der Trick ist? Das Dokument Strg+O und Strg+P, dann Strg+X mit der Reallife-Schere und schließlich Strg+V auf der Schreibtisch-Oberfläche. Punkt, Komma, Strich - alles kein Problem mehr. Großartig.

Vielen Dank an den Fontblog, wo es die Spickzettel im PDF-Format sowohl für PC’ler als auch für MACies gibt.


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