Tacheles talken

Nach fast vier Wochen intensiven Nutzens des neuen Browser Add-on TicknTalk, möchte ich an dieser Stelle mal mein persönliches Zwischenergebnis loswerden. Schließlich soll niemandem vorenthalten werden, ob sich der Download lohnt oder nicht. Bringen wir es also gleich auf den Punkt: Es lohnt sich.
Gerade bei der Recherche nach nützlichen News und interessanten Websites erweist sich TicknTalk als durchaus nützlich. Und da die Anwendung sehr intuitiv im Handling ist, macht es keine Mühe, mal schnell einen Tick oder einen Talk auszuführen. Denn die Sidebar passt sich im Browser problemlos an und ist immer zur Stelle. Durch das Verbinden mit dem eigenen Twitter-Account spart man sich gleich mehrere Schritte. So ist es weder weiterhin notwendig, die zu zwitschernde Webadresse mit „Copy and Paste“ in die Mitteilungsmaske auf der Twitterseite einzufügen, noch dort einen Kommentar einzutragen. Denn dies kann man optional beim Ticken gleich als Talk umsetzen. So hat man sowohl einen Kommentar für die TicknTalk-Nutzer, als auch für die Follower abgegeben - alles mit einem Streich. Ein Switchen zwischen den Tabs wird ebenfalls überflüssig, denn Twitter muss im Browser nicht mal geöffnet sein.
Ebenfalls zeit- und energiesparend: Durch die Liste getickter Seiten erhält man einen konzentrierten Mix der interessantesten Inhalte und spart sich das Surfen von Homepage zu Homepage. Und je interessanter ein Link, desto zahlreicher sind die Ticks – ein Ranking der Toplinks ist also gleich mit integriert. Damit vereint die Anwendung viele hilfreiche Details zu einem nützlichen Ganzen. Lang lebe Social Media!


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