Welcher Mensch, der in seinem privaten oder beruflichen Dasein mit Computern zu tun hat, befand sich noch nicht in folgender Situation: Man möchte eine harmlose Textdatei unter Zuhilfenahme eines handelsüblichen Druckers zu Papier bringen, aber das Peripheriegerät verweigert seine konstruktive Mitarbeit. Und da steht man dann, kein IT-kundiger Kollege ist in greifbarer Nähe, und drückt verzweifelt alle vorhandenen Knöpfe, um den Drucker vielleicht doch dazu zu bewegen, das gewünschte Dokument auszuspucken. Überflüssig zu erwähnen, dass selbiges so gut wie nie passiert, egal welche Tastenkombi man ausprobiert.
Mobiltelefone sind für viele unverzichtbarer Bestandteil des täglichen Lebens. Hat man nach sorgsamer Auswahl endlich das Handy seiner Träume gefunden, sucht man natürlich nach einem Weg, das Kommunikationsgerät trotz ausgiebiger Nutzung möglichst kratzfrei zu halten. Während einige Zeitgenossen auf die altbewährte Handysocke schwören, haben wir einen weiteren stylishen Weg zur unversehrten Außenhaut unseres Telefons gefunden: Folien für Handys aus dem Hause Rebtos.
Wenn selbst Frauen plötzlich Abwehrtaktiken diskutieren und Abseitsregeln erklären können, sich das schwarz-rot-goldene-Fähnchen ans Auto pappen und Theaterschminke in entsprechender Farbkombi ins Gesicht schmieren, dann weiß man: Vier Jahre sind rum, es ist mal wieder WM. Wehe dem - oder mir in diesem Fall -, der des Morgens im vertrauten Kolleginnenkreise ein “Gegen Spanien ham wir keine Chance” in die professionelle Fußballdebatte einwirft. Mahnende “Wie kannst du nur…”-Blicke plus das prompte Contra in Form sprudelnder Argumente, warum und wieso “unsere Jungs” die Spanier heute Abend nur so wegputzen werden, sind einem gewiss.
Aber zugegeben, die Beweislast ist auch wirklich erdrückend. Continue reading »
Wissenschaftler streiten sich nach wie vor darüber, ob die von Mobiltelefonen ausgehende Strahlung für den menschlichen Organismus schädlich ist oder nicht. Es gibt jedoch Menschen, die auch ohne Bestätigung aus Forscherkreisen bei längerem Kontakt mit Elektrogeräten wie Handys oder Computern Symptome wie Kopfschmerzen und Müdigkeit reagieren. Die Firma memon hat nun einen Transformers entwickelt, der diesen unerwünschten Nebenwirkungen beim Handygebrauch entgegensteuern soll.
The Cure kann man mögen oder eben nicht, das ist bei Bands in aller Regel so. Nichtsdestotrotz gehört das Liedgut der Briten zum kulturellen Erbe, an das noch spätere Generation tief bewegt zurückdenken werden. Schöne Geschichte. Und warum erzähl ich das? Liegt wohl daran, dass ich gerade auf eine wunderbare Version von „Boys don´t cry“, vorgetragen von Norman Palm, gestoßen bin. Und da ich mich nun erst mal für eine Weile einem sehr wichtigen und zeitintensiven „Projekt“ widmen werde, infolgedessen ihr auf meine Beiträge verzichten müsst, ist die mit diesem Liedchen mehr oder minder künstlich hervorgerufene Wehmut nicht ganz frei von Selbstzweck. In diesem Sinne: Spiel auf, Norman!
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